Schafhaltung für Anfänger

Schafhaltung für Anfänger

Die Haltungsformen für Schafe

Die Schafhaltung stellt einige Ansprüche an den Besitzer. Schon bei der Überlegung Schafe zu kaufen, sollten deswegen alle Gegebenheiten prüfen und sich eingehend zur Schafhaltung informieren. Zwar sind Schafe anpassungsfähige Tiere, jedoch sollten auch sie ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden, um ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.

In Deutschland ist es üblich, dass die Tiere den größten Teil des Jahres auf Weiden gehalten werden. Ausreichend große Weiden, auf denen sich die Tiere frei bewegen können, sind für die Schafhaltung unerlässlich. Nur im Winter ist es bei kalter und nasser Witterung notwendig, die Herde in einem festen Stall unterzubringen. Besonders wenn Lämmer in der Herde sind oder erwartet werden, müssen diese mit den Muttertieren ausreichend warm gehalten werden.

Für Einsteiger und Hobbyhalter hat es sich bewährt, die Tiere auf einer Weide mit einem Weideunterstand zu halten, der bei Bedarf auch geschlossen werden kann. Eine solche Offenstallhaltung ermöglicht es den Tieren, selbst zu entscheiden, wann sie den Schutz des Stalles vorziehen.

Hier ein sehr interessantes Video über die immer beliebter werdende Schafhaltung:

Weideunterstand oder Schafstall?

Für die Schafhaltung in Deutschland ist ein stabiler Unterstand für die meiste Zeit des Jahres ausreichend. Dieser schützt sie vor starker Sonne und vor Regen. Obwohl es viele robuste Rassen gibt, sollte aber trotzdem ein geschützter Innenraum vorhanden sein, in dem die Tiere bei Nässe und Kälte untergebracht werden können. Möchte man Schafe kaufen, sollte im schon vor dem Kauf sicherstellen, dass genügend Platz und ein ausreichend großer Unterstand für alle Tiere vorhanden ist. Für die Haltung einer kleineren Herde kann ein fester Weideunterstand aufgebaut werden, der bei Bedarf an mehreren Seiten verschließbar ist. Für erwachsene und gesunde Tiere ist ein Stall mit einer offenen Seite normalerweise vollkommen ausreichend und kann auch im Winter genutzt werden. Der Unterstand sollte dazu aber eine dicke Einstreu erhalten und über zugfreie Liegeplätze zum Ruhen verfügen.

Bei der Schafhaltung mit einem Weideunterstand, der ganzjährig genutzt wird, tritt jedoch das Problem auf, dass die Koppel um den Unterstand stark beansprucht wird. Die Weide muss deswegen in jedem Fall unterteilt werden, so dass sie Zeit hat sich zu regenerieren. Nur der Bereich um den Unterstand wird dann ganzjährig genutzt.  Eine Alternative zum festen Unterstand kann ein mobiles Schutzdach sein, der bei Weidewechsel versetzt werden kann. Dieser Aufwand lohnt sich jedoch erst für die Haltung großer Herden, die entsprechend große Weideflächen benötigen. Für diejenigen, die Schafe kaufen möchten, um sich das Mähen größerer Flächen zu erleichtern, können flexible Unterstände jedoch eine gute Lösung sein.

Hier ist ein empfehlenswerter Weideunterstand für Schafe:

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Der Schafstall

Sollen die Schafe im Winter in einem festen Stall untergebracht werden, ist es auch hier dringend notwendig, dass sie sich in der Herde und frei bewegen können. Schon bevon man Schafe kauft, sollte für einen geeigneten Stall gesorgt werden, denn gerade für kranke Tiere muss immer ein Quarantäneort vorhanden sein.

Besonders wichtig für die Gesundheit der Tiere ist ein optimales Stallklima, welches durch reichliche Belüftung und eine gute Luftzirkulation erreicht wird. Die Tiere sind relativ kälteresistent und kommen im Winter mit Temperaturen zwischen 0 und 15°C sehr gut zurecht. Für die Haltung von gesunden, erwachsenen Tieren muss der Schafstall deswegen nicht an allen Seiten geschlossen sein. Durch eine offene Seite kann die Luft gut zirkulieren und ein angenehmes Stallklima entsteht.

Vorsicht geboten ist jedoch bei frisch geschoreren Tieren und jungen Lämmern. Diese sollten es immer warm genug haben, wofür eine extra dicke Schicht Stroh eingestreut werden sollte.

Damit die Tiere zum Wiederkäuen ruhen können, sollte auch bei der Stallhaltung auf genügend Liegeflächen geachtet werden. Die Flächen müssen dafür geschützt vor Zugluft sein und mit einer dicken Einstreu versehen werden. Gerade im Winter muss der gesamte Stall mit einer dicken Einstreu versehen werden, wofür meist Stroh verwendet wird. Die Strohschicht polstert die Liegefläche und isoliert zusätzlich am Boden.

Futterraufen, Tränken und Einstreu im Schafstall

Das Futter, normalerweise Heu, wird im Stall über Raufen gereicht. Soll Futter(z.B. Hafer oder Pellets) verfüttert werden, sollten dafür große Tröge vorhanden sein. Darüber hinaus muss es natürlich eine oder mehreren Tränken im Stall geben, die auch im Winter nicht einfrieren dürfen. Da die Tiere kein verschmutztes Wasser aufnehmen, müssen die Tränken sauber gehalten werden, was natürlich auch für die Futterplätze gilt. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass alle Tiere die Möglichkeit haben, Raufen und Tränken aufzusuchen.

Sehr schädlich sind aufsteigende Gase, wie Ammoniak. Der Stall muss deswegen natürlich regelmäßig ausgemistet werden und ein ausreichender Sauerstoffaustausch muss stattfinden. Wenn die Einstreu dick genug ist, wird auch dadurch die Entstehung von Schadgasen verringert. Die dicke Einstreuschicht muss aber trotzdem regelmäßig erneuert werden.

Wichtig ist, dass der Schafstall so bemessen ist, dass die gesamte Herde darin unter kommt, ohne dabei zu gedrängt zu stehen. Bei starkem Regen oder anhaltender Kälte müssen alle Tiere die Möglichkeit haben, sich im Stall aufzuhalten. Eine Unterteilung im Stall ist in der Regel unnötig, die Möglichkeit einzelne Tiere oder Mutterschafe mit Jungtieren von der Herde zu trennen, sollte aber vorhanden sein. Auch erkrankte Tiere müssen in manchen Fällen separiert werden.

Die Schafweide

Als Umzäunung für die Schafe sollte eine Zaunart gewählt werden, die keine Gefahr für die Tiere darstellt. Je nach Größe der Schafe muss der Zaun hoch genug sein, damit die Tiere nicht unter dem Zaun entwischen können. Besonders für Jungtiere sollte deswegen ein Maschendrahtgeflecht gewählt werden, welches auch vor Eindringlingen, wie Hunden schützt.

Für eine mobile, partielle Absperrung gibt es auch Maschenzäune aus Kunststoff. Alternativ dazu können für erwachsene Tiere auch mehrere Litzen verwendet werden, wobei für die Schafhaltung mindestens 2-3 Litzen empfohlen sind. Gerade aber wenn Lämmer in der Herde sind, sollte ein Maschenzaun vorgezogen werden.

Maschendrahtzaun ist nicht gut geeignet, da sich die Schafe daran verletzen könnten. Hier besteht die Gefahr, dass sie hängenbleiben und in Panik geraten.

Als ideale Lösung hat sich der Elektroweidezaun herausgestellt. Dies geschieht durch 2-3 gespannte Litzen oder durch die Verwendung eines Schafnetzes in Kombination mit einem Weidezaungerät.
Das passende Weidezaungerät finden Sie hier: Weidezaungerät Ratgeber

Welche Weidefläche für Schafhaltung benötigt wird

Da Schafe Weidetiere sind, benötigen sie in jedem Fall eine Freilauffläche. Die Weidefläche sollte für die Herde angemessen groß sein, denn die Tiere fühlen sich in der Gruppe am Wohlsten. Trotzdem benötigen sie genügend Platz, um sich gegenseitig auch einmal aus dem Weg zu gehen. So können ungefähr sechs bis acht Schafe auf einem Hektar gehalten werden, was jedoch nur ein durchschnittlicher Wert ist.

Als Paarhufer besitzen Schafe Klauen, die beim Gehen abgewetzt werden. Besitzen die Schafe nicht genügend Auslauf um ihre Klauen abzuwetzen, bekommen sie Probleme durch die überlangen Klauen und können sogar Fehlstellungen der Beine erleiden. Die Klauen müssen auch bei Haltung von großen Weiden regelmäßig kontrolliert und eventuell korrigiert werden!

Bei der Haltung von Schafen auf einer Weide sollte diese in mehrere Parzellen unterteilt werden. Zum einen wird das vorhandene Futter dadurch besser eingeteilt und die Koppel kann sich regenerieren. Der weitaus wichtigere Grund ist aber, dass Wurmbefall bei den Tieren damit besser unter Kontrolle gehalten wird. Parasiten treten häufiger auf, wenn die Fläche für die vorhandenen Schafe zu klein ist, da sich die Tiere ansonsten immer wieder gegenseitig anstecken. Einen Überblick über die unterschiedlichen Schafkrankheiten finden Sie hier: Schafkrankheiten

Die benötigte Fläche an Koppeln unterscheidet sich, je nach Schafrasse. Die Schafrassen unterscheiden sich oft nicht unerheblich. Während manche Rassen genügsamer sind, gibt es auch Intensivrassen, die einen größeren Futterbedarf besitzen. Neben der Rasse ist vor allem die Größe der Tiere ausschlaggebend für die Errechnung des Bedarfes an Fläche.

Daneben müssen auch die örtlichen Gegebenheiten miteinbezogen werden. Je nach dem, in welchem Klima die Weide liegt, ob sie zusätzlich gedüngt wird und wie der Boden beschaffen ist, unterscheidet sich die Qualität des Futters erheblich.

Die Fütterung

Das Hauptfuttermittel für Schafe ist frisches Gras. Im Winter und wenn die Weidefläche zu stark abgegrast ist, muss darüber hinaus Heu gefüttert werden. Wer Schafe kaufen möchte, sollte schon vor dem Kauf mindestens eine Bezugsquelle für Heu ermitteln.

Ein Schaf muss normalerweise zwischen 1,5 kg und 3 kg Trockenmasse pro Tag fressen, was natürlich von vielen Faktoren abhängt. Für die Fütterung mit Heu im Winter sollte diese Menge pro Schaf und Tag mindestens zur Verfügung stehen.

Als Wiederkäuer brauchen Schafe jeden Tag bis zu acht Stunden um Futter in Form von Gras oder Heu aufzunehmen. Deswegen ist es wichtig, dass die Tiere ständig Rauhfutter zur Verfügung haben. Durch das Kauen wird die Speichelbildung und damit die Verdauung angeregt. Bei der Gabe von Kraftfutter hingegen wird kaum Speichel gebildet. Kraftfutter sollte deswegen nur in Ausnahmefällen und in Maßen gegeben werden. In der Hobbyhaltung müssen in der Regel lediglich trächtige Tiere, Mutterschafe oder Lämmer Kraftfutter erhalten, welches wohldosiert gefüttert werden sollte.

Schafhaltung: Wolle, Milch und Fleisch

Als Nutztiere wurden die verschiedenen Schafrassen vom Menschen seit Jahrtausenden so selektiert, dass sie ihm Wolle, Milch und Fleisch liefern. Für die Erzeugung von Milch oder Wolle sind manche Rassen besonders geeignet. Zur Fleischgewinnung werden in der Regel Lämmer geschlachtet, denn das Fleisch älterer Tiere wird von den meisten Menschen als unangenehm empfunden. Natürlich ist es auch möglich, Schafhaltung als Hobby zu betreiben, ohne Schafprodukte zu gewinnen. Es gibt Schafrassen, die keine Wolle tragen, trotzdem aber robust sind. Auch das Melken ist nicht notwendig, wobei dann aber natürlich keine Schafe gehalten werden, die für die Milchproduktion gezüchtet wurden.

Eine empfehlenswerte und Schafschermaschine finden Sie auf Amazon:

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Wer Schafe kaufen möchte, um sie als Nutztiere zu halten, sollte sich eingehend darüber informieren. Das hilft dabei, den Arbeitsaufwand für das tägliche Melken oder das mehrmals im Jahr notwendige Scheren einzuschätzen. Behilflich können dabei erfahrene Schäfer sein, die auch Empfehlungen bezüglich der Rasse geben können. Diese können auch Empfehlungen für Schafscherer in der Umgebung sein.

Versicherungspflicht und Anmeldung von Schafen

In Deutschland

Schafe und Ziegen müssen in Deutschland bei der HIT-Datenbank angemeldet werden, in der alle Tiere zentral registriert werden. Dafür müssen sie Ohrmarken tragen, die sie vom Züchter bekommen haben. Darüber hinaus müssen Schafe bei der Seuchenstelle angemeldet werden, die im Falle eines Seuchenausbruchs so Vorsichtsmaßnahmen verhängen kann. Eine Tierhaftpflichtversicherung ist für Hobbyhalter nicht zwingend notwendig, eine Privathaftpflicht sollte aber vorhanden sein.

In Österreich und der Schweiz

Auch in Österreich und der Schweiz gilt eine Meldepflicht für alle Schafe und Ziegen, die darüber hinaus mit Ohrmarken gekennzeichnet werden müssen. In der Schweiz erfolgt die Meldung an das TVD, in Österreich an die autorisierte, regionale Meldestelle. Bei Fragen dazu kann auch das örtliche Veterinäramt weiterhelfen. Hobbyhalter sollten sich bei ihrer Privathaftpflicht erkundigen, ob private Schafhaltung mitversichert wird.

Rassen für Einsteiger

Die Schafhaltung dient normalerweise einem Zweck, weswegen Rassen gezüchtet wurden, die in erster Linie Wolle, Fleisch oder Milch liefern. Der Mensch hat dabei sogar Schafe mit verschiedenen Haareigenschaften selektiert, weswegen verschiedene Wollqualitäten bei den verschiedenen Schafrassen vorhanden sind.  Üblicherweise erfolgt Schafhaltung nur einer Rasse in der Herde, denn die Rassen ähneln sich in ihren Ansprüchen und im Verhalten. Die Haltung unterschiedlicher Rassen in einer Gruppe kann Schwierigkeiten und Konflikte in der Gruppe mit sich bringen. Gerade für Einsteiger ist es ratsam Schafe zu kaufen, die bereits eine kleine Gruppe bilden und sich kennen, denn die Integration von Tieren in die Herde ist nicht immer unproblematisch. Den Tieren wird der Ortswechsel so erleichtert, denn als Herdentiere besitzen sie ein ausgeprägtes Sozialverhalten und bekommen Sicherheit durch die Gesellschaft bekannter Tiere.

Wer Schafe kaufen möchte, um den Bewuchs auf dem Grundstück niedrig zu halten, kann zwischen vielen Rassen wählen, die zur Landschaftspflege verbreitet sind. Für Einsteiger gibt es darunter einige Schafrassen, die relativ pflegeleicht und robust sind.  Möchte man Schafe kaufen, ist es auch empfehlenswert, sich dafür in der Umgebung umzusehen. Ein Züchter in der Nähe kann weiterhelfen, wenn einmal Fragen auftreten. Soll die Herde später erweitert werden, kann man dort später weitere Schafe kaufen oder einen Bock für die Zucht „ausleihen“.

Beliebte Rassen im Überblick

Merinoschafe

Merinoschafe werden für unterschiedliche Zwecke gezüchtet, weswegen sich die Rassen Merinofleischschaf, Merinolandschaf und Merinowollschaf herausgebildet haben. Die robusten Tiere können große Mengen Wolle liefern und sind in Deutschland beliebte Fleischrassen. Sie sind sehr groß, weiß und gelten als sehr robust.

Ostfriesische Milchschafe

Für die Nutzhaltung mit nur wenigen Tieren ist das Ostfriesische Milchschaf sehr gut geeignet. Es ist eine der wenigen Dreinutzungsrassen und ist deswegen für kleinere Höfe und Selbstversorger besonders rentabel. Neben Fleisch und Wolle liefern die Schafe besonders viel Milch, weswegen sie in Deutschland die beliebteste Milchschafrasse sind. Die Milchleistung des Ostfriesischen Milchschafes beträgt etwa 600 Liter pro Jahr.

Bentheimer Landschafe

Wie das ostfriesische Milchschaf sind Bentheimer Landschafe eine Dreinutzungsrasse. Sie sind sehr widerstandsfähig und robust, weswegen sie in der Landschaftspflege eingesetzt werden. Die Tiere besitzen ein helles Fell mit dunklen Stellen an Augen und Füßen. Im Gegensatz zum Ostfriesischen Milchschaf gibt es nur noch wenige Tausend Bentheimer Landschafe, weswegen die Rasse bedroht ist.

Heidschnucke

Die Heidschnucken sind eine Gruppe von Rassen, die äußerst widerstandsfähig und genügsam sind. Aus diesem Grund werden sie vor allem zur Landschaftspflege gehalten, aber auch ihr Fleisch wird genutzt. Die Tiere besitzen einen schwarzen Kopf und schwarze Extremitäten und meist eine graue Grundfarbe. In Deutschland verbreitet ist die Graue Gehörnte Heidschnucke, deren Haltung als unkompliziert gilt.
Darüber hinaus gibt es verschiedene andere Rassen der nordischen Heidschnucken, die unterschiedlichen Regionen entspringen. Einige davon, wie die Skudden, sind vom Aussterben bedroht. Wer kleinere Schafe kaufen möchte, findet im Quessantschaf eine kleine Heidschnucke, die ebenfalls sehr genügsam ist und sich besonders für Hobbyschafhalter eignet. Sie benötigen aufgrund ihrer geringen Körpergröße weniger Platz als die meisten Rassen und kommen durch ihrer Widerstandsfähigkeit mit einem Weideunterstand meist gut über den Winter.

Weitere Rassen für Einsteiger

Manchen Rassen sind eher regional verbreitet und gut an die örlichen Bedingungen angepasst. Dazu zählen beispielsweise das Rhönschaf oder das Schwarzwaldschaf. Auch unter den Heidschnucken sind die Unterarten jeweils gut an die regionalen Klima- und Landschaftsbedingungen angepasst. Im Allgemeinen sind regionale Landschafe relativ anspruchslos in der Haltung. Für Anfänger, die Schafe kaufen möchten, ist es ratsam, sich über die regional verbreiteten Rassen zu erkundigen. Das hat einerseits den Vorteil, dass die Tiere optimal an die Umgebung angepasst sind. Andererseits gibt es wahrscheinlich mehr Züchter und eine größere Auswahl an Tieren dieser Rassen, wenn sie in der eigenen Umgebung weit verbreitet sind.